Shiv0r's Gallerie der Kreativität |
Shiv0r
<Assitonianer>
 

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Es zeigt, dass er Dinge richtig setzen kann wenn er vorher weiß wo sie hingehören.
Ich hab aber die Vermutung, dass er bei "freierer" Anwendung genau damit Probleme gehabt haben könnte. Wenn man mit Deformierungen experimentiert muss man ggf. neue Positionierungen für einige Elemente finden weil sie sich in ihrer Größe und Form verändert haben und nun anderen Raum brauchen. Und ich hatte den Eindruck genau an der Stelle könnte er ins Schleudern gekommen sein und hat die lange Zeit bis hin zu den späteren Kapiteln von Biomega gebraucht um die richtige Platzierung der Augen zu finden. |
Das Problem bei Vermutungen sind, dass es keine wirkliche Feststellungen sind. Aus eigener Erfahrung kann ich nur jedenfalls sagen, wenn ich ein System in irgendeiner Sache gefunden habe, kann ich diesen variieren, sodas sie meinem Wunsch entsprechen oder nahe kommen.
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Die Augen wären meiner Meinung nach in beiden Fällen nicht stimmig gesetzt. Den Unterschied macht nur, dass es bei seiner Geschichte nicht so darauf ankommt weil sie andere Qualitäten und Schwerpunkte hat die das wieder abfangen können oder im Gesamtzusammenhang unwichtiger machen.
Sagen wir so: Ich würde vermuten, dass seine Arbeiten weniger Anklang gefunden hätten wenn er sich z.B. mit der damaligen Arbeitsweise als reiner Illustrator für Charakterdarstellungen versucht hätte. Ohne seine Geschichten, ohne seine Umgebungen, ohne die typische Atmsphäre bleibt der Blick viel eher auf de Schwächen hängen welche die Darstellung einer Person hat. |
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| Den Punkt versteh ich grad leider nicht. |
Damit meinte ich im Klartext, würde ich AI-65c in eine Handlung einbauen samt ausgearbeiteten Hintergrund etc. sagen wir mal in einer Visual Novel einbauen, würde das Ganze eine komplett andere Wirkung erzielen, sodas die Breitehüfte im Endeffekt kaschiert und für den Betrachter als nicht wichtig empfunden wäre.
Dann würde man die Tatsache, dass ich den Becken defomiert habe, einfach aktzeptieren, da ich es durch andere Elemente kaschiert habe, oder?
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| Das ist wieder eine andere Kiste. Selbstverständlich braucht so eine Geschichte solide Zeichnungen, sonst funktioniert sie nicht. Aber es ging ja auch nicht darum, dass Nihei von Grund auf nicht richtig zeichnen könnte oder sich nur auf die Geschichte stützen würde, sondern mehr um Details die noch nicht so ganz rund waren die er aber durch andere Dinge gut kaschieren konnte. |
Achso,okay dann hab ich was im Eifer des Gefechts durcheinander gebracht.
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| Die obere Benutzung von "schön" bezog sich auf das häufig verwendetet Stilargument. Die meisten Zeichner zeichnen nun mal so wie sie zeichnen und verteidigen das dann auch mit "aber das ist doch mein Stil" weil sie die Art wie sie es machen "schön" finden. |
So viele kenne ich garnicht, die Stil immer als Argument missbrauchen, selbst bei Sachen, die nicht wirklich stilistisch sind.^^
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Da musst du wissen was du willst. Entweder du möchtest, dass es den Leuten die es betrachten gefällt oder du möchtest es so wie du es dir denkst. Beides auf einmal geht nur selten wenn man sehr eigenwillige Darstellungen durchsetzen möchte die zusätzlich noch schwer anhand der Natur zu rechtfertigen sind.
Mal ganz allgemein gesprochen: Wenn man es nur so haben will wie man denkt dann muss man das eben tun. Man muss aber auch gleichzeitig lernen damit umzugehen, dass unter Umständen immer wieder neue Leute ankommen und einem sagen sie fänden es nicht so gut, weil sie es nicht als Absicht erkennen können. Das muss man dann hinnehmen und ertragen können und geduldig akzeptieren, dass diese Meinungen eventuell immer wiederkehren wenn man seine Sachen irgendwo öffentlich macht. |
Jo, ich werde mich noch daran setzen und überlegen, wie ich das Ganze weiter angehen werde. Eventuel, werde ich auch einfach den Stil je nachdem für was ich ihn gezeichnet habe umfunktionieren und ihn demnach für die breite Masse eher ansprechender machen hingegen ich bei eigenen Projekten(in Form von Visual Novel etc) eher meine eignen Vorlieben in meinen Charakteren wiederspiegeln werde.
Ja, darauf bin ich auch vorbereitet, ansonsten sollte es mich nerven, kann ich mir immer noch ein Sandsack kaufen. :>
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13.12.2009 15:38 |
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Noriko Amandola

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Dabei seit: 22.10.2006
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| Das Problem bei Vermutungen sind, dass es keine wirkliche Feststellungen sind. |
Da ich mit dem Zeichner nie selber gesprochen habe noch in seinen Kopf sehen kann: Ja klar sind das keine Feststellungen. Es sind meine persönlichen Einschätzungen die darauf beruhen was ich bei ihm und einigen anderen Zeichnern gesehen habe.
Ich hab schon ein paar Fälle beobachtet in denen jemand der gut realistisch zeichnen konnte versucht hat etwas karrikativ, deformiert oder auch lediglich vereinfacht darzustellen und es einfach nicht richtig geklappt hat. Heißt die Qualität der vereinfachten Comicdarstellungen standen in keinem Verhältnis zu dem was diese Zeichner sonst gemacht haben.
Natürlich geht es nicht jedem so, aber ich hab bei Nihei speziell den Eindruck gehabt da würde ein ähnlicher Fall vorliegen. Beweisen können wir letztendlich weder, dass es so ist noch, dass es nicht so ist.
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| Damit meinte ich im Klartext, würde ich AI-65c in eine Handlung einbauen samt ausgearbeiteten Hintergrund etc. sagen wir mal in einer Visual Novel einbauen, würde das Ganze eine komplett andere Wirkung erzielen, sodas die Breitehüfte im Endeffekt kaschiert und für den Betrachter als nicht wichtig empfunden wäre. |
Vom Prinzip her ja, letztendlich kommt es aber natürlich auch noch auf die konkrete Umsetzung an. Es gibt halt solche und solche Bildergeschichten. Um mal Beispiele zu nennen:
Sachen wie "Alichino" könnten wieder das gleiche Problem wie Charaktere ohne Hintergrund und all den Kram hervorrufen, da der Manga trotz vorhandener Geschichte und Hintergründe insgesamt extrem auf die fein ausgearbeitete Darstellung der Charaktere fixiert ist. Da sind es die filigranen Zeichnungen die das Betrachten interessant machen und wenn da etwas stilistisch stark aus dem Ruder laufen würde, könnte es die Geschichte in diesem Fall nicht wieder auffangen.
Als Gegenbeispiel fällt mir hingegen sowas wie "Angel Densetsu" ein, bei dem der Stil echt gewöhnungsbedürftig und noch stellenweise nicht sonderlich ausgereift ist, wo mich persönlich aber einfach die Handlung weggehauen hat. Ich fand es urkomisch und da war es mir letztendlich egal ob die Körpfe oder sonstwas zu groß waren, solange die Darstellung ausgereicht hat um die Geschichte flüssig zu erzählen.
Das meinte ich mit Zielsetzung. Alichino will hauptsächlich gut aussehen, Angel Densetsu will etwas erzählen. Und je nach dem sind unterschiedliche Schwerpunkte bei der Darstellung zu erkennen.
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Kappa Maki Anthologie beim Schwarzen Turm
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14.12.2009 15:52 |
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Shiv0r
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Sry, dass ich dir net schon früher geantwortet habe. *hust* Kam etwas dazwischen.^^
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Da ich mit dem Zeichner nie selber gesprochen habe noch in seinen Kopf sehen kann: Ja klar sind das keine Feststellungen. Es sind meine persönlichen Einschätzungen die darauf beruhen was ich bei ihm und einigen anderen Zeichnern gesehen habe.
Ich hab schon ein paar Fälle beobachtet in denen jemand der gut realistisch zeichnen konnte versucht hat etwas karrikativ, deformiert oder auch lediglich vereinfacht darzustellen und es einfach nicht richtig geklappt hat. Heißt die Qualität der vereinfachten Comicdarstellungen standen in keinem Verhältnis zu dem was diese Zeichner sonst gemacht haben. Natürlich geht es nicht jedem so, aber ich hab bei Nihei speziell den Eindruck gehabt da würde ein ähnlicher Fall vorliegen. Beweisen können wir letztendlich weder, dass es so ist noch, dass es nicht so ist. |
Mh, na dann gut zu wissen. Bisher ist mir nämlich der umgekehrte Fall nicht bekannt gewesen, dass Leute die realistisch Zeichnen Probleme haben können, wenn sie im jeweiligen Stil stilisieren.
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Vom Prinzip her ja, letztendlich kommt es aber natürlich auch noch auf die konkrete Umsetzung an. Es gibt halt solche und solche Bildergeschichten. Um mal Beispiele zu nennen:
Sachen wie "Alichino" könnten wieder das gleiche Problem wie Charaktere ohne Hintergrund und all den Kram hervorrufen, da der Manga trotz vorhandener Geschichte und Hintergründe insgesamt extrem auf die fein ausgearbeitete Darstellung der Charaktere fixiert ist. Da sind es die filigranen Zeichnungen die das Betrachten interessant machen und wenn da etwas stilistisch stark aus dem Ruder laufen würde, könnte es die Geschichte in diesem Fall nicht wieder auffangen.
Als Gegenbeispiel fällt mir hingegen sowas wie "Angel Densetsu" ein, bei dem der Stil echt gewöhnungsbedürftig und noch stellenweise nicht sonderlich ausgereift ist, wo mich persönlich aber einfach die Handlung weggehauen hat. Ich fand es urkomisch und da war es mir letztendlich egal ob die Körpfe oder sonstwas zu groß waren, solange die Darstellung ausgereicht hat um die Geschichte flüssig zu erzählen. Das meinte ich mit Zielsetzung. Alichino will hauptsächlich gut aussehen, Angel Densetsu will etwas erzählen. Und je nach dem sind unterschiedliche Schwerpunkte bei der Darstellung zu erkennen. |
Mh, gut zu wissen, sofern ich mich an einem Manga heranwage. Ich habe auch begriffen, was du ausdrücken wolltest.
Solche Schwerpunkte sind dann allerdings nur auf Geschichten erzählen in Form eines Comic's bezogen oder sind diese auch schaffbar in einer Illustration aufzugreifen?
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shiv0r: 19.12.2009 15:18.
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19.12.2009 15:17 |
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Noriko Amandola

Editor
   

Dabei seit: 22.10.2006
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Ich bin der Meinung bei Illustrationen gilt von der Grundage her das gleiche wie bei Geschichten.
Ich persönlich finde z.B. bei diesem Bild nicht so schlimm, dass das Mädchen noch etwas gummiartig proportionierte Beine hat, da das was Drumherum passiert viel wichtiger ist. Würde man sie sich aber meinetwegen vor einem einfarbigen Hintergrund vorstellen, könnte das schon wieder anders wirken.
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| Bisher ist mir nämlich der umgekehrte Fall nicht bekannt gewesen, dass Leute die realistisch Zeichnen Probleme haben können, wenn sie im jeweiligen Stil stilisieren. |
Es kommt meiner Ansicht nach darauf an was man übt ob es nur Realismus, nur Comic oder bereits beides zusammen ist. Wenn man keine Erfahrung mit einem der beiden Bereiche hat kann man diesen meist auch nicht einfach so anwenden, das will alles gelernt sein. ^^
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Kappa Maki Anthologie beim Schwarzen Turm
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19.12.2009 15:59 |
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Shiv0r
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Dabei seit: 18.01.2009
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| Ich bin der Meinung bei Illustrationen gilt von der Grundage her das gleiche wie bei Geschichten. Ich persönlich finde z.B. bei diesem Bild nicht so schlimm, dass das Mädchen noch etwas gummiartig proportionierte Beine hat, da das was Drumherum passiert viel wichtiger ist. Würde man sie sich aber meinetwegen vor einem einfarbigen Hintergrund vorstellen, könnte das schon wieder anders wirken. |
Wohl wahr, dann werde ich das in den nächsten Bildern beachten.
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| Es kommt meiner Ansicht nach darauf an was man übt ob es nur Realismus, nur Comic oder bereits beides zusammen ist. Wenn man keine Erfahrung mit einem der beiden Bereiche hat kann man diesen meist auch nicht einfach so anwenden, das will alles gelernt sein. ^^ |
Mh, vielleicht unterschätz ich das Ganze, da ich selbst von Manga auf Realismus umsteigen muss und die wenigen Zeichner die ich persönlich Kenne keinerlei Probleme hatten z.B. im westenlichen Comicstil zu zeichnen.
Joar dann bedank ich mich für die Diskussion, war ganz Informativ.
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19.12.2009 21:18 |
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Shiv0r
<Assitonianer>
 

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Themenstarter
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Mh naja, war eher ein Outline/Colorationstest, da ich sämtliche Standarttools von Painttoolsai gelöscht und mir selber eigene Tools erstellt habe. >.>
Hat insgesammt ca. 12 Stunden gedauert.
Das, von ihr ausgesehene, linke Bein ist zwar etwas zu gelenkig ausgefallen, ansonsten bin ich aber relativ zufrieden damit.
Coloration/Outline wurde mit Paint Tool Sai erstellt und die Nacharbeitung erfolgte in Photoshop.

http://i43.tinypic.com/4ueuro.jpg
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17.03.2010 18:52 |
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Mew-Chan

Anwärter


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Herkunft: Mülltonne! :D
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Wow echt schönes Bild *.* Hat eine ziemlich tolle Wirkung X3 Die Colo ist richtig schön sanft geworden^^ Du hättest aber vielleicht etwas mehr Abstand zwischen den Beinen machen können. Vielleicht sehe aus auch nicht übel aus wenn das Mädel etwas größer gemacht worden wäre aber vielleicht würde dann die Wirkung dadurch verschwinden. Hast übrigens auch die Blüten richtig schön hinbekommen und man erkennt gut den Wind^^
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19.03.2010 22:33 |
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Kassary

not that evil
   

Dabei seit: 12.08.2007
Beiträge: 217
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Huhu
Also so an sich finde ich die Stimmung, die du durch das Licht und diese Rosenblätter kreiert hast, recht hübsch.:) Wirkt sehr transzendent und ich denke mal, dass das auch deine Absicht war. Die beiden Farben harmonieren auch gut miteinander.
An dem Mädchen allgemein vermisse ich so ein bisschen die Natürlichkeit. Ich zeichne auch lieber dünne Mädels, aber so ein paar Muskeln an den Armen oder Beinen sind manchmal auch nicht verkehrt.
Der Unterarm ist etwas zu kurz geworden, aber fällt eher weniger auf. Dafür finde ich die Form von denen noch etwas undefiniert. Auch Knochen sind nicht total gerade und haben ne leichte Krümmung:

Das selbe gilt auch für die Beine:

Die Colo schaut gut aus, obwohl die Hautfarbe noch etwas gräulich wirkt. Wenn es so ein bisschen rosaner wär, sähe es evtl besser aus. Ansonsten würde ich auch die hellen Bereiche ruhig noch heller machen. Die Beine wirken schon sehr plastisch und dann im Gesicht ist es wieder relativ 2 dimensional.
Die Outlines sehen sehr sauber aus, aber vielleicht kannst du noch mehr an der Strichdicke variieren.:)
Der Ausdruck wirkt noch etwas verschlafen.. den kriegst du bestimmt noch besser hin. Ansonsten finde ich das Outfit und die Haare hübsch. ;)
Liebe Grüße
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19.03.2010 22:39 |
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Wizi

schmeißt den Laden
  

Dabei seit: 30.07.2006
Beiträge: 508
Herkunft: Norden
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Wuh, wird Zeit dass hier nochmal einer was sagt.
Mir kommt insgesamt die Coloration auch stimmig vor. Das einzige, was mich irritiert, ist, dass du nur am Oberteil/Kleid die Schatten konsequent links gesetzt hast und rechts garnichts, sonst aber die Verteilung etwas willkürlicher ist. Ich finde auch, dass im Gesicht noch ein paar Schatten mehr gut gewesen wären, es wirkt halt noch etwas platt - vor allem, weil du am Körper doch sehr kontrastreich schattiert hast und ne gute Tiefe herausgeholt hast.
Die Falte am Rock ist wieder etwas unglücklich geraten, so würde die nur entstehen, wenn sie da an der eingedrückten Stelle ihre Hand draufgelegt hätte. Dieser Eindruck entsteht glaube ich aber nur, weil du da an ihrem Schritt entlang Falten gezeichnet hast, die garnicht da sein dürfen, wenn der Rock weht. An der Stelle berührt er dann ja garnicht den Körper, sondern wird vom Wind glatt gehalten. Wenn du diese Falten also weggelassen hättest, wäre die eine große glaube ich genug gewesen und schön zur Geltung gekommen.
Ansonsten finde ich, dass mal ein aufwendiger Hintergrund dran wäre. Hatte ich das nicht schonmal gesagt? ^^
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03.04.2010 18:40 |
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Shiv0r
<Assitonianer>
 

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Ja..Ja..Falten meine große Schwäche. *hust*
Werde ich aufjedenfall in den nächsten Bildern versuchen zu berücksichtigen.
Zum Hg: Ich lese zurzeit, zu diesem Thema und versuche dann demnächst etwas detailliertere Umgebungen etc zu zeichnen.^^
Daher bedank ich mich für die Kritik.
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03.04.2010 21:56 |
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Noriko Amandola

Editor
   

Dabei seit: 22.10.2006
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Ich denk atmosphärisch ist das Bild durch die Lichtstimmung schon mal sehr schön geworden.
Bei den Tieren hab ich persönlich zuerst gar nicht an Fische gedacht, sondern eher an Dinosaurier. Aber ich glaub das tut der Sache insgesamt wahrscheinlich keinen Abbruch, sind ja in dem Fall beides Monsterähnliche Kreaturen.
Bei dem Blatt das sie über dem Kopf trägt hätte ich es schöner gefunden wenn es strukturell stärker ausgearbeitet gewesen wäre. Es sieht insgesamt sehr dick und durch die Art der Lichtreflexe auch sehr gummiartig aus, also nicht so recht typisch für Blätter. Selbst Blätter von Gummibäumen haben in der Regel zumindest noch eine leicht matte Oberfläche sowie etwas Struktur, wenigstens eine Andeutung davon hätte ich hier ganz gut gefunden.
Insgesamt hätte ich mir auch noch einen (oder mehrere) klarer erkennbare Lichtkegel gut vorstellen können, besonders um zu zeigen woher das Licht eigentlich kommt in dem sie steht. Sowas in der Art, aber natürlich ohne Leuchte.

Man sieht zwar, dass das Bild zur linken Ecke hin ganz leicht heller wird, aber insgesamt geht das meiner Meinung nach noch ziemlich unter und könnte wirkungsvoller eingesetzt werden. ^^
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Kappa Maki Anthologie beim Schwarzen Turm
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24.07.2010 22:57 |
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Shiv0r
<Assitonianer>
 

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Meinst du mit den Spotlights in etwa so:

Die Spotlight würde aus dem Bild herausragen.
Mh, joar, das mit dem Blatt kann gut möglich sein, muss mich eh bezüglich Landschaften etc, weiterhin schlau machen.
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25.07.2010 00:05 |
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Noriko Amandola

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Ich persönlich hatte es ungefähr so im Kopf , aber das ist ja nur eine von vielen Möglichkeiten.

Auf deiner neuen Version find ich das Licht an sich generell auf jeden Fall deutlich besser als vorher. Auf der alten Version war es für mich nur schwer zu erkennen, dass dort auch im Hintergrund eine Variation im Tonwert stattfindet.
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Kappa Maki Anthologie beim Schwarzen Turm
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25.07.2010 19:14 |
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Shiv0r
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Joar, das macht die Atmospähre nochmal deutlich besser. Werde ich eventuel auch noch so überarbeiten, wobei ich dann noch zusätzlich zum Spotlight etwas Staub versuche zu simulieren. Aufjedenfall danke für die Anregung.
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25.07.2010 22:37 |
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Noriko Amandola

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Der Fisch ganz vorne kommt jetzt auf jeden Fall auch deutlich besser raus.
Aber das Bild hat im Vergleich zu vorher in der Großansicht jetzt ja ganz schön pixelige Kanten. o.o Ist das ein Komprimierungsproblem oder hast du das so stark nachgeschärft?
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Kappa Maki Anthologie beim Schwarzen Turm
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31.07.2010 17:39 |
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Shiv0r
<Assitonianer>
 

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Zu stark nachgeschärft.
Übertreibe dort relativ oft. *hust*
Werde es nochmal überarbeiten.^^
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31.07.2010 17:47 |
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